Rentner seit 2015, promovierter Naturwissenschaftler (Mikrobiologie, Biochemie), emeritierter Hochschullehrer
In der Forchheimer Innenstadt ist der Individualverkehr neu geregelt, mit weniger Autos, mehr Bäumen und Pflanzungen in Straßen und auf Plätzen. Parkplätze befinden sich am Rand der Altstadt bzw. in Bahnhofsnähe, das Bussystem ist weiter ausgebaut. Zur Verbesserung der Pflanzenentwicklung und Stressresistenz werden mikrobielle Symbionten wie Mykorrhiza und wachstumsfördernde Bakterien eingesetzt.
In Zeiten großer sommerlicher Hitzeperioden schattenspendende Bäume sowie Kühlmöglichkeiten wie zusätzliche Brunnen und Kühlanlagen installieren.
Pflanzungen von Bäumen und anderen mehrjährigen Pflanzen – gegebenenfalls in Containern – in der Hornschuchallee, der Hauptstraße, am Paradeplatz sowie in der Fußgängerzone um Rathaus, Kaiserpfalz und Bamberger Straße.
Mehr Bänke in neu geschaffenen Baumschatten- und Kühlbereichen.
Mehr digitale Antragsmöglichkeiten etablieren.
Die historische Substanz Forchheims bewahren und gleichzeitig soziale Themen wie bezahlbares Wohnen, Kinder- und Altenbetreuung sowie das Krankenhaus stärken. Zudem Nachhaltigkeit im Verkehr, in der Energieversorgung und beim Heizen voranbringen, mit dem Schwerpunkt auf einem sozialen und fairen Zusammenleben.
Nach Stationen in Oberbayern, Bayreuth, Wisconsin (USA) und München bin ich 2017 nach Forchheim gezogen. Ich genieße die Nähe zum Kellerwald und zur Fränkischen Schweiz, die Gemeinschaft eines langjährigen Freundeskreises und von Chorgemeinschaften sowie die ideale Lage zwischen Erlangen und Bamberg.
Familie, Wandern und Reisen, Fotografieren, Chorsingen
Verbesserte Stadtökologie durch zusätzliche Pflanzungen, Brunnen und Kühlinseln im Stadtzentrum und in den Stadtteilen, nachhaltige Energieversorgung und Heizen.
Mehr Bäume und Pflanzen in der Stadt sowie eine weitergehende Umstrukturierung des Individualverkehrs hin zu Bus und Rad.
Langjährige naturwissenschaftliche Forschung zu Ökologie, Pflanzengesundheit und Stresstoleranz unter Beteiligung symbiotischer Mikroorganismen.
Weil sich dort empathische Menschen für zentrale grüne Aspekte der Stadtentwicklung und ein demokratisches Zusammenwirken engagieren.
Dass ein demokratisches, freies Gemeinwesen mit nachhaltiger ökologischer Entwicklung auch ohne aktives Engagement der Bürgerinnen und Bürger funktioniert.
| Alter: | 76 Jahre |
|---|---|
| Wohnort / Stadtteil: | Arnulfstr. 4, Forchheim, Kellerwald |
| Familienstand: | Witwer |
| Kinder: | Eva (46), Matthias (45) |
| Titel: | emerit. Professor, Dr. rer. nat., Dipl. Biochem. |
| Website: | mikrobiohartmann |
| Social Media: | Facebook, LinkedIn, ResearchGate, Academia |
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