Oberärztin im Klinikum Forchheim, Fachärztin für Innere Medizin
Forchheim ist eine Stadt, in der offen miteinander kommuniziert wird, in der jeder Mensch Zugang zu gesicherter medizinischer Versorgung hat, sich bei verschiedenen Angeboten weiterbilden kann, sich in einer begrünten Stadt erholen und zur Ruhe kommen kann. Es gibt Platz für persönliche Entwicklung im Sport, gestalterischen Hobbys oder Musizieren. Öffentliche Verkehrsmittel sind sicher und aufeinander abgestimmt. Ehrenamt und Kultur werden gefördert, und die Zukunft der Kinder wird ökologisch und ökonomisch bedacht.
Die Finanzierung des Klinikums sichern und somit Vertrauen in einen der größten Arbeitgeber Forchheims zurückbringen.
Präventionsförderung und Bildung, Förderung von Sportvereinen und Breitensport (auch abseits von Fußball), Unterstützung von Selbsthilfegruppen chronisch Erkrankter sowie Informationsveranstaltungen zu Gesundheitsthemen.
Sichtbarmachen von Problemen, Aufklärungsarbeit und Tage der offenen Tür bei Einrichtungen, die Menschen in ihrem Alltag unterstützen.
Online-Lösungen für Behördengänge.
Ich beobachte seit Jahren, dass soziale und Gesundheitsthemen in Forchheim von der FGL vorgebracht und umgesetzt werden. Soziale Gerechtigkeit, Dialog und Inklusion sind mir wichtig, um gemeinsam mehr zu erreichen und gleiche Bedingungen für alle zu schaffen.
Forchheim bietet als Wohn- und Lebensmittelpunkt viel: lebendige Kulturszene, Raum für Erholung und Bildung, grün, ruhig und gut angebunden. Radwege und Öffentliche Verkehrsmittel könnten noch verbessert werden.
Ehrenamtliches Engagement, Wandern, Lesen, Kochen, Kulturprogramm
Erhalt des Klinikums in Zeiten des Krankenhaussterbens, Gesundheitsprävention auf allen Ebenen
Weniger Anbiedern bei der Wirtschaft und mehr für die Bewohner der Stadt tun.
Teamfähigkeit, Einsatzstärke, Leistungsfähigkeit und kommunikative Kompetenz. Probleme anzugehen statt tot zu diskutieren liegt mir im Blut.
Weil ich hier meine Themen vertreten sehe, die FGL die beste Wahl für Forchheims Zukunft ist und ich mich als Frau wertgeschätzt statt übergangen fühle.
| Alter: | 40 Jahre |
|---|---|
| Pronomen: | Sie / ihr |
| Wohnort / Stadtteil: | Forchheim-Reuth |
| Familienstand: | verheiratet |
| Kinder: | keine |
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