M.Sc. Architektur
An einem Sommernachmittag sitzen wir in der Innenstadt und essen Eis. Bäume spenden Schatten, Kinder spielen auf dem Paradeplatz. Ich komme mit dem Fahrrad über sichere und gut ausgebaute Radwege, andere mit dem Bus, der alle 15 Minuten fährt. Autos werden in Tiefgaragen geparkt und dort mit lokal erzeugtem Solar- oder Windstrom geladen. Der Zusammenhalt in der Stadt ist stark, Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft leben in guten Nachbarschaften. Auch wenn diese Vision vielleicht nur in Teilen erreichbar ist, sollten wir uns Schritt für Schritt auf den Weg dahin machen.
Leerstand beseitigen: In der Innenstadt mit Läden für eine lebendige Fußgängerzone und in Wohnhäusern vorhandenen Wohnraum zugänglich machen.
Eine lebendige Stadtkultur sowie gutes und bezahlbares Wohnen.
Eine gute, verlässliche und flexible Kinderbetreuung. Sie würde Familien entlasten, Arbeitszeiten besser planbar machen und den mentalen Druck vieler Eltern spürbar senken.
Eine App für digitale Behördengänge sowie ein digitales Tool zur politischen Teilhabe, zum Beispiel als Ergänzung zu Stadtteilversammlungen.
Mehr Frauen sollten eine starke Stimme in der Politik haben.
Forchheim ist meine Heimatstadt.
Gärtnern
Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Die Stadtkultur beleben.
Ich bin überzeugt von der grünen Strategie für unsere Stadt und unterstütze die Ziele der Forchheimer grünen Liste, insbesondere lebendige Stadtkultur, bezahlbaren Wohnraum und soziale Gerechtigkeit.
| Alter: | 38 |
|---|---|
| Wohnort / Stadtteil: | Forchheim Ost, Don-Bosco-Kirche |
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]