Buchhändlerin
Die Hornschuchallee autofrei, Raum für Cafés mit großzügiger Außenbestuhlung, keine neuen Flächen wurden versiegelt, Wohnraum kreativer schaffen, Bestandsbauten nutzen.
Es gibt nur noch "Kiss and Go Zonen" vor Forchheims Schulen, kein Durchgangsverkehr mehr möglich. Dafür sichere Radwege und Bushaltestellen für Schüler*innen.
Autofreie Innenstadt und keine Neuversiegelung, wenn vermeidbar. Naturschutz als oberste Priorität, um Lebensraum zu erhalten.
Forchheim hat so tolle Ecken und hebt sich durch kleine Besonderheiten vom Umland ab.
Laufen, reiten, lesen
Naturerhalt, Auto stehen lassen, ÖPNV nutzen und das Fahrrad, soziale Gerechtigkeit
Aktionen starten: Alternativen aufzeigen, den Individualverkehr zu vermeiden. Parken direkt vor dem Laden (Fahrrad oder Busticket) ist besser als die Brötchentaste.
Erste Einblicke in der 6-jährigen Stadtratszeit. Ich bin ziemlich kämpferisch, was die Themen Naturerhalt und soziale Gerechtigkeit angeht. Zwei Projekte in Kersbach: Smily Zone vor dem Kindergarten und Verkehrsberuhigung in der Waldstraße (letzteres wurde abgelehnt).
Neugierde und Unverständnis beim Zeitunglesen (was ist da los im Stadtrat). Der Austausch mit Gleichgesinnten macht große Freude. Ich habe das Gefühl, mich an guten Sachen zu beteiligen.
Verzicht muss anders verpackt werden in der Politik. Kein Auto zu haben bedeutet sehr viel Gutes. Wir bewegen uns für unsere Gesundheit, wir treffen Menschen in Bus und Bahn. Weniger bedeutet nicht, die Wirtschaft zu schwächen. Die Ressourcen sind endlich, das muss ausgesprochen werden.
| Alter: | 45 Jahre |
|---|---|
| Kinder: | eine Tochter |
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