Rundfunkjournalist
Eine noch immer liebens- und lebenswerte Stadt mit viel Grün und erschwinglichem Wohnraum für alle. Forchheim hat seine Finanzprobleme im Griff und leistet seinen Beitrag zum Klimaschutz.
Alleine gar keines. Deshalb braucht es möglichst viele Grüne im Stadtrat!
Ein Bahn- und Bussystem, das den gesamten Landkreis mit der Stadt Forchheim verbindet. Nur mit einem integrierten Taktverkehr lassen sich die Verkehrsprobleme im Wiesenttal und in der Bayreuther Straße lösen.
Vor allem die eigene Einstellung zur Stadtgesellschaft: Nicht „die anderen“ sind verantwortlich, sondern ich selbst kann etwas tun.
Das wird nicht die eine Technik sein. Moderne, digitale Verwaltung muss selbstverständlich werden. Aber es braucht noch immer Menschen, die Fragen beantworten und für Bürger*innen da sind. Diese sollten in einer zentralen Anlaufstelle ganztags analog erreichbar sein.
Die ökologische und kulturelle Blindheit des Stadtrats vor der Kommunalwahl 1996: Bäume wurden in Nacht- und Nebelaktionen gefällt, Forchheim war Kulturwüste und die Mehrheit hielt das für gut. Deshalb habe ich die Forchheimer Grüne Liste mit gegründet.
Weil es eine Stadt zwischen Ballungsraum und Natur ist, in der es sich gut leben lässt. Und weil ich finde, dass es wichtig ist, sich für den Ort einzusetzen, an dem ich lebe.
Viele :-) Besonders: Musik (Klavier und Posaune beim ensemble hundshaupten), Politik (über den Stadtrat hinaus), Natur (Wandern, Bergsteigen, Naturschutz)
Mobilität, Naturschutz (Mitglied im obersten Naturschutzbeirat beim Bayerischen Umweltministerium), Kulturpolitik
Innenstadt beleben: mehr Raum für Fußgänger, mehr Kultur und Erlebnis. Verkehrswende vor Ort: sicheres Radfahren und 15-Minuten-Bustakt in alle Stadtteile.
Beruflich aus der Kommunikationsbranche; abgeschlossenes Studium in Politik, Volkswirtschaft und Soziologie. Ehrenamtlich im Naturschutz (u. a. Landesjugendleiter Bund Naturschutz, Mitglied Landesvorstand Bayerischer Jugendring) und in der Kultur (aktuell Vorstand Junges Theater, Vorstandsmitglied Kuratorium für Kunst und Kultur im Forchheimer Land).
Weil sie die einzige politische Kraft ist, die wirklich nachhaltig denkt und Wirtschaft, Umwelt und Soziales zusammen denkt, statt sie gegeneinander auszuspielen.
Dass Politik ein Dienstleister ist, der jedem ein bequemes Leben ermöglicht. Politik schafft vielmehr Rahmenbedingungen für ein gutes Leben.
| Alter: | 59 |
|---|---|
| Pronomen: | er |
| Wohnort / Stadtteil: | Kennedyring |
| Familienstand: | verheiratet |
| Kinder: | 3 |
| Website / Blog: | |
| Social Media: |
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